The Vienna Diaries | Part One

Ach ja: Schön war’s. Wien begeistert mich immer wieder. Kaffeehäuser statt Starbucks, Melange statt Cold Brew, Gucci Loafer statt Balenciaga Sneaker Triple’s und Kutschen statt Uber. Die Zeit steht still. Vielleicht sind Tom und ich ja auch in eine Zeitmaschine,  statt in unser Auto gestiegen? Bitte einmal zurück in die Gründerzeit! Und um die Ecke wartet der Biedermeier auf uns. Hier rennt (gefühlt) keiner aktuellen, schnelllebigen Trends hinterher. Man ist entspannt, fast schon entschleunigt, lieber klassisch-elegant, als hip und up to date. Vielleicht haben das die Wiener einfach nicht nötig.

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Letztes Jahr im März habe ich mich verliebt. Und ein Jahr später gleich nochmal. Unser erster Abstecher nach Wien führte uns hauptsächlich zu den typischen Sehenswürdigkeiten ( hier gelangt ihr zum Eintrag ).  In der letzten Woche lernten wir die österreichische Hauptstadt aber tatsächlich noch einmal ganz neu kennen. So stöberten wir uns durch angesagte Second-Hand-Shops auf dem Spittelberg, wohnten in einem süßen Appartement auf dem Rochusmarkt und schlemmten uns durch verschiedene Lokale. Und Stück für Stück schob sich Wien mehr in mein Herz. In den letzten zwei Jahren sind wir ganz schön rumgekommen. Von Rom über Hamburg, Lübeck, Barcelona, Paris, Kitzbühel und noch viele andere schöne Städte. Doch ich muss sagen, dass Wien in meiner Top-Liste immer einen der besten Plätze einnehmen wird. Als Metropole lässt es sich hier wirklich sehr entspannt leben. Klar, man genießt das Großstadtflair, doch auf der anderen Seite fühlt sich Wien so klein und privat an. Man kann nahezu alles erlaufen, die Orientierung ist schon nach ein paar Tagen da. Und was mir natürlich besonders gefällt: Das Flair. Die Klasse. Der Prunk. An wirklich jeder Ecke ragen wunderschöne, alte Stadthäuser in die Höhe. Die Kellner tragen Anzüge, die Damen sehen zu jeder Tageszeit top aus. Selbst in unserem Reiseführer wurde dazu geraten, sich „schick zu kleiden“. Denn die Wiener würden viel Wert darauf legen, jederzeit gut auszusehen.

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In den nächsten Blogeinträgen möchte ich zusammen mit Euch noch einmal zurückkehren. Zurück zu unseren letzten Tage in Wien. Ich möchte Euch mitnehmen auf unsere Tour durch die Kaiserstadt, zu unseren liebsten Food-Locations, Herzensorten und Geheimtipps.

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Doch alles der Reihe nach. Zuallererst steht natürlich die Suche nach der perfekten Unterkunft auf dem Plan. Nachdem wir in Paris schon so ein unglaublich großes Glück mit unserem Appartement hatten, begaben wir uns wieder auf Wimdu und Airbnb auf die Suche und wurden sofort fündig. Für unsere Woche in Wien bezogen wir eine Ein-Zimmer-Wohnung am Rochusmarkt (3. Bezirk). Die Wahl erwies sich als wahrer Glücksgriff. Vor unserem Appartement reihten sich Bäcker, Cafés und Restaurants aneinander. Der Rochusmarkt selbst ist wie eine kleine, entspannte Version des Naschmarktes und bietet viele leckere Essensstände. Die Wohnung selbst befand sich im achten Stock und bot uns eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt. Die Zimmer waren mehr als liebe- und geschmackvoll eingerichtet. Im (sehr günstigen) Preis enthalten waren neben vielen kleinen Snacks und Getränken (Popcorn, Waffeln, Kaffee, Tee, etc) auch Netflix. Uns fehlte es also an nichts! Unsere Vermieter standen uns immer mit Rat und Tat zur Seite und hatten so einige Tipps für uns parat.

Seid ihr auch auf der Suche nach einer schicken Unterkunft? Dann gelangt ihr Hier  zu unserem Appartement.

Unser Ausblick auf den Rochusmarkt

Nachdem wir unsere Unterkunft gefunden und gebucht hatten,  durchforsteten wir sämtliche Blogeinträge, Reiseführer und Vlogs über Wien. Unsere To-Do-Liste wurde reichlich gefüllt und wir konnten es kaum erwarten, uns endlich aufzumachen, um die Stadt noch einmal zu erkunden. Was wir genau machten und was letztendlich unsere Favoriten waren, erfahrt ihr in den nächsten Einträgen.

Bis dahin,

Alles Liebe,

Eure Isabel 

Fotos: Tom Herold ( click here )

2 Gedanken zu “The Vienna Diaries | Part One

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