January: Outfit Review + Life Update

Darf ich einfach mal zufrieden sein? Soll ich mich nach der Mode kleiden, oder meinem eigenen Geschmack folgen? Wie denken Andere über mich und was macht das mit mir? Soll ich mitfühlend oder kalt sein? Wer bin ich und wer möchte ich sein?

Im neuen Jahr hab ich viel gegrübelt, Seiten über Seiten meines Tagebuchs gefüllt, mich mal wieder mit mir selbst auseinandergesetzt und neue Dinge für mich entdeckt. Alles in allem war der Januar wirklich ein schöner, produktiver Monat. Aber leider saß mir immer ein gewisser Druck im Nacken, der mich einige Momente einfach nicht gebührend genießen lassen konnte. Die Prüfungsphase steht an. Eine Politik-Klausur liegt schon hinter mir und die erste Hausarbeit ist schon abgegeben. Nun warten noch zwei Prüfungen und zwei weitere Hausarbeiten auf mich.

Ge-netflixt:

Ich habe mit der Serie „The Crown“ angefangen. Ich interessiere mich schon immer sehr für das englische Königshaus und die britische Geschichte im Allgemeinen. Deshalb wundert es mich nicht sehr, dass die Serie genau mein Ding ist. Ich liebe die Schauspieler, die Kostüme, das Setting, einfach ALLES. Ob es besonders klug war eine neue Serie in der Klausurenphase anzufangen sei mal dahingestellt.

Außerdem habe ich „Call the Midwifes“ wieder für mich entdeckt und schaue hin und wieder eine der alten Folgen an, da ich mit allen Staffeln schon durch bin. Immerhin kommt bald Staffel 6! Ich liebe, liebe, liebe die Serie und jeder, der sie nicht kennt, hat was verpasst!

Und natürlich Pflichtprogramm: „Riverdale“. Ich bin nach wie vor Team Cheryl und finde, dass sie endlich mal wieder mehr im Vordergrund stehen sollte.

Gelesen:

Wieder eine ganze Menge. Und vor allem: Nur wirklich grandiose Bücher! Nebenbei habe ich noch eine neue Autorin für mich entdeckt: Lesley Pierce.

  • „Der Zauber eines frühen Morgens“ und „Am Horizont ein helles Licht“ (Lesley Pierce): Lasst Euch nicht von den kitschigen Titeln abschrecken, die Bücher sind grandios und tiefgründig. Ich habe im Januar die Belle-Triologie beendet. Selbst ein paar Wochen nachdem ich die letzte Buchseite umgeblättert habe, spuken die Figuren noch in meinem Kopf herum. Mit die besten Bücher, die ich je gelesen habe. Der zweite Teil war etwas schwächer als die anderen, aber dennoch lesenswert. 5 von 5 Sternen
  • „Die Frau im hellblauem Kleid“ (Beate Maxian): Der 2. Weltkrieg aus einer ganz anderen Perspektive. In diesem Roman geht es um die Schauspielszene im Dritten Reich. Die Geschichte war so packend, dass ich das Buch an einem einzigen Tag gelesen habe. 4 von 5 Sternen
  • „Der letzte macht den Mund zu“ (Michael Buchinger): Selten habe ich so gelacht! Ich konnte mich in den einzelnen, gesammelten Kolumnen so gut wieder erkennen! Ein echtes Gute-Laune-Buch. 4 von 5 Sternen
  • „Solange es Schmetterlinge gibt“ (Hanni Münzer): Ich bin ein großer Fan von den Büchern „Honigtot“ und „Marlene“. Die beiden Romane gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Deshalb hatte ich mich wirklich auf den inoffiziellen 3. Teil gefreut. In „Solange es Schmetterlinge gibt“ traf ich wieder auf Trudi Siebenbürgen und erfuhr eine Menge über ihr Leben nach dem 2. Weltkrieg. Ich muss zugeben, dass ich sehr schwer in die Geschichte fand und dass die ersten 150 Seiten fast schon eine Qual waren. Aber dafür war die zweite Hälfte so unfassbar grandios, dass ich die letzten Seiten tränenüberströmt las. Ich bemerkte fast erst im Nachhinein, wie toll dieses Buch eigentlich ist, weil immer wieder Szenen vor meinem inneren Auge auftauchten. Trotzdem gibt es, wegen des schleppenden Anfangs, nur 3 von 5 Sternen.

Gesamt: 2.202 Seiten

Gekauft:

(Endlich) meine heißgeliebte Diesel-Uhr (zusehen hier). Ich wünsche mir genau dieses Model tatsächlich schon seit zwei Jahren, aber ich konnte mich nie dazu hinreißen die vollen 220 Euro dafür auszugeben. Doch als wir vor ein paar Wochen ein Outlet besuchten und es nochmal zusätzlich zu den eh schon knappen Preisen 50 Prozent auf Michael-Kors- und Diesel-Uhren gab, musste ich meine Chance einfach nutzen.

Ansonsten zog, außer einer neuen Sonnenbrille, nichts weiter bei mir ein.

Gegessen:

Ich kontrolliere seit ein paar Wochen meine täglich zu mir genommenen Kalorien mit der App „YAZIO“. Ich möchte ein Gefühl dafür bekommen, wie viel ich zu mir nehmen und wie viel ich jeden Tag etwa essen kann. Die Bedienung ist erstaunlich leicht und es macht sogar Spaß seine Ernährung somit jeden Tag im Blick zu behalten.

Getragen:

Tinker Bell

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Back to Basics

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Blue Moon

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Schloss Moritzburg

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Parisienne Chic

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2 Gedanken zu “January: Outfit Review + Life Update

  1. LinnisLeben schreibt:

    Hallo Liebes,
    ich habe mir die App auch vor kurzem mal runtergeladen, aber mich nervt es immer nach einer Zeit. Du hast aber recht, dass man so ein besseres Gefühl dafür bekommt, wie viel man so ist und noch besser was! Deine Uhr ist schön 🙂

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

    Liken

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