Life Update

Ich vermisse Wien. Irgendwie. Irgendwie sehr. Ich vermisse die Gemütlichkeit, den Dialekt, die schönen Straßen, die Kaffeehäuser. Im Gegensatz dazu ist es hier sehr eintönig. Grau. Bis auf heute. Heute war alles nur strahlend.

Kein Regen, keine Wolken, nur Sonne satt. Das Thermometer steigt auf 20 Grad. Ich hole die Sonnenbrillen raus, offene Schuhe, kurze Tops. Die Haare fliegen, die Gedanken sind frei, das Herz lächelt.

Ich schlendere die Straßen der heimischen Kleinstadt entlang. Treffe mich zum Kaffee. Reden, lachen, essen, das Gesicht der Sonne entgegen. Die letzten Ferientage. Montag startet das neue Semester.

Aber darüber bin ich nicht traurig. Ganz und gar nicht. Das Gesicht der Sonne entgegen. Energie tanken. Erinnerungen im Kopf. Liebe im Herzen.

Der Sommer kann starten.

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Oberteil, Schuhe  – H&M

Hose – Calzedonia

Jacke – Olymp & Hades

Tasche – Tasche – Desigual

Sonnenbrille – New Yorker

Das erste Mal in Wien: To-Do-Liste

Schlemmen im Café Central

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Wiens bester warmer Schokokuchen!

Spaziergang über den Zentralfriedhof

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Die Wiener sind ein wenig morbide…Die Einheimischen lieben ihren Friedhof! Und ich kann es ihnen nachfühlen: Hier ist es ruhig und irgendwie auch gemütlich. Mehr ein Park als ein Gottesacker. Besonders interessant: Es gibt sogenannte „Ehrenhaine“, wo die Promis ruhen. Wegweiser zeigen an, wo Musiker, Schauspieler, Kulturschaffende oder Politiker liegen. Auch der jüdische Friedhof (Foto oben) ist einen Besuch wert. Wild, ungepflegt und fast schon in Vergessenheit geraten hat der Teil des Zentralfriedhofs eine ganz besondere Romantik.

Kaisergruft

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An Sisis Grab liegen stets frische Blumen. Die letzte Ruhestätte immer hell erleuchtet. Fast schon wird man sentimental, wenn man an den zahlreichen Särgen vorbei geht. Besonders rührend: Maria Theresias Sarkopharg, der über allen anderen thront.

Kaiserappartements

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Sisis Reiseapotheke, ihre Kleider, ihre Sportgeräte, ihr Schönheitenalbum, ihre Gemächer. Wohnen wie Kaisers.

Nationalbibliothek

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Nicht man Belle aus die Schöne und das Biest kann da mithalten: Wiens Nationalbibliothek ist nicht nur riesig, sondern wunder-wunderschön. Mehr als 200.000 Bücher finden hier ihren Platz.

Wien Part 4 – Eine Liebeserklärung

Eine Liebserklärung? Jetzt schon? Nach nur sieben Tagen? Ja und nein. Ich liebe Wien. Ja richtig: Jetzt schon. Ich liebe die vielen wunderschönen Stadthäuser. Ich liebe die zahlreichen Cafés. Ich liebe die Geschäfte, die Geschichte, die Menschen. Alles, möchte ich fast sagen. Aber das hier soll nicht nur eine Liebeserklärung an eine Stadt sein, sondern auch an die Person, mit der ich reise.

Was nützen einen all die Museen, all die Shoppingstraßen, all die fotogenen Ecken, wenn man niemanden hat, mit dem man sie teilen kann? Mein Freund teilt meine Begeisterungen, seine Kamera ist immer mit dabei, um die Schönheit hier überall einzufangen. Er trinkt genauso gerne Kaffee wie ich. Er ist modisch, entlarvt eine falsche Louis Vuitton auf ein paar Meter. Er ist interessiert, beobachtet gern und bleibt immer ruhig. Auch wenn wir mal den Weg nicht wissen. Er ist facettenreich, überrascht mich jetzt noch jeden Tag. Er ist ein Buch, das nie ausgelesen werden kann.

Selbst an einen regnerischen Tag, schafft er es, mich zum Lachen zu bringen. Denn hey, das hier ist Wien! Und Wien ist immer schön. Durch ihn weiß ich, wie sich Prinzessinnen fühlen. Mit ihm ist jede Reise herrlich.

Danke.

Getragen:

Schirm! Wir hatten wirklich Glück: Wien verwöhnte uns mit Sonne. Doch gestern wurde es stürmisch. Erst wurde ich darüber sehr traurig, aber mein Freund kaufte mir einen niedlichen Regenschirm und zeigte mir, wie schön Wien auch bei Regen sein kann. Mein Outfit ist deshalb eher praktisch, denn modisch. Aber meine gute Laune machte das wieder wett.

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Jacke – Olymp&Hades

Jeans – Calzedonia

Schuhe – Deichmann

Tasche – Deichmann

Schal – Zara

Ohrringe – Primark

Schirm – Sixx

Gegessen:

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Unser bestes Frühstück in Wien! Das Kaffeehaus hat über 100 Jahre Tradition. Die rosa Filialen befinden sich überall in Wien. Die Konditorei ist sehr niedlich im 50-Jahre-Stil eingerichtet, das Personal unglaublich freundlich! Und die Preise sind unschlagbar! Keine 5 Euro für ein riesiges Frühstück, wunderschön drapiert.

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Palmenhaus

Ein letztes Mal Essen im Palmenhaus! Das war der erste Platz hier in Wien, der uns in den Bann gezogen hat. Wir bestellten extra einen Tisch, um hier unseren letzten Tag ausklingen zu lassen. Besonders süß: Die „Palmenhaus-Torte“ (4,40 Euro) ging aufs Haus, da wir dem Kellner so sympathisch waren 😉

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Gesehen:

Prunksaal der Nationalbibliothek

Tom und ich sahen am Freitag „Die Schöne und das Biest“. Das Beste am Film: Die Bibliothek! Die Nationalbibliothek kam dieser sehr nah. Ein Traum!

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Schloss Belvedere

Am letzten Tag wollte ich unbedingt noch Schloss Belvedere bewundern! Und es lohnte sich: Nicht nur das Anwesen ist wunderhübsch, sondern auch der Ausblick vom barocken Garten auf Wien. Der perfekte Platz für Verliebte.

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Fotos: Tom Herold ( click here )

Wien Part 3

Bin ich ein Genussmensch? Ich muss zugeben, dass ich bei all dem Stress manchmal, das Genießen auch vergessen kann. Das heißt aber nicht, dass ich es nicht liebe. Hier in Wien hole ich alle vergeudeten Momente nach, alle Gelegenheiten, die ich in den letzten Monaten nicht zum Genuss genutzt habe.

Angefangen hat es im Sacher. Weiter ging es im Palmenhaus, im Italiener auf dem Neuen Markt, im Waffelladen. Und seinen Höhepunkt fand es auf den Naschmarkt.

Selten fühlte ich mich so wohl! Ich weiß nicht, ob es am Temperament der Standbesitzer lag, an der strahlenden Sonne oder am guten Essen überall. Fast vergaß ich in Wien zu sein. Alles hatte eher ein orientalisches Basarfeeling.

Wien ist perfekt um sich treiben zu lassen. Hier mal eine neue Straße, dort eine schöne Ecke. Jeden Tag finden sich neue Lieblingsplätze. Dennoch liegt die Ringstraße mir am meisten am Herzen. Oder habt ihr Tipps, wo es noch schöner ist?

Getragen:

Leger muss es sein. Und: Der Mantel kann bei blauen Himmel und strahlender Sonne fast im Hotel bleiben. Dafür jetzt immer mit dabei: Sonnenbrille!

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Bluse – Primark

Hose – Calzedonia

Schuhe – Nike

Tasche – Deichmann

Ohrringe – C&A

Sonnenbrille – New Yorker

Schrittzähler – Amazon

Mantel – Mango

Gesehen:

Besonders ans Herz wurde uns das Hofmobiliendepot gelegt. Und wir müssen sagen: Es hat sich gelohnt! Hier befinden sich die Möbelschätze der Habsburger. Wir bestaunten Sisis Kinderstuhl, Kronprinz Rudolfs Schreibtisch und besonders pikant: Das Nacktbild seiner minderjährgen Geliebten Mary Vetsera. Um die Sammlung aufzulockern wurden beliebte Szenen aus den Sissi-Filmen nachgestellt. Denn im Film sind wirklich ausschließlich originale Möbel zusehen.

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Der Naschmarkt. Was soll ich sagen? Ich verließ diesen Platz mit vollem Magen, guter Laune und 500 Gramm Konfekt.

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Gegessen:

Bei mir musste gestern ein zweites, süßes Frühstück her. Also ließen wir uns im „Waffle and More“ nieder. Es war köstlich! Und die Bedienung war unglaublich nett. Eine entspannte Atmosphäre frei von Touris.

Meine Wahl: Waffeln mit Nutella, Erdbeeren und Kokos.

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Neben lauter Süßen gab es für uns auf dem Naschmarkt auch etwas Deftiges: Wok mit Hähnchen. Lecker!

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Fotos: Tom Herold ( click here )

Wien Part 2

Ich brauche immer meine Zeit. Eingewöhnung. Ankommen. Aber bei Wien war das irgendwie anders. Ich schlenderte zum ersten Mal die Mariahilfer Straße entlang, aß auf dem Neuen Markt und fühlte mich sofort wohl. Irgendwie zuhause. Und das ist selten.

Fast fühlt es sich so an, als seien mein Freund und ich in eine Zeitmaschine gestiegen. Überall prächtige, alte Gebäude. Überall Geschichte. Wohin man sieht. Jede Ecke ist ein wandelndes Paradies für Fotografen. Tausende wunderschöne Kulissen. Ich liebe es. Ich will nicht weg. 

Woran erkennt man einen echten Wiener? Am grantigen Gesichtsausdruck? Nein. Das kann ich so nicht bestätigen. Die Wiener sind bisher freundlich. Trotz bereits voll bepackter Tasche, steckt mir die nette Frau auf dem Naschmarkt noch eine handvoll Konfekt zu. Der Herr im grauen Anzug und adretter Fliege erklärt mir geduldig den Weg. Sie lächeln, nicken sich zu. ‚Madame, ist alles gut? Hat es geschmeckt? Kann man helfen?‘ Überall.

Ich liebe den Burggarten. Heute riss das milchige Grau des Himmels auf. Blau wohin man sehen konnte. Und Sonne. Warme Temperaturen. Ich hole die Sonnenbrille raus. Und setzte mich auf die alten Treppen. Die Nase den Himmel entgegen, Latte Macchiatto auf den Lippen. Hier will ich nicht weg.

Getragen:

Was mir bisher aufgefallen ist? Die Wiener sind klassisch, aber durchaus mutig! Viel Oversize, hochwertige Marken. Viel Chanel und Louis Vuitton. Doch: Die Farbe fehlt. Grau, schwarz, weiß, braun. Ich falle fast auf, mit meinem rosa Mantel. Doch ich mag das. Zurückhaltung. Auf eine sehr, sehr modische, moderne Art.

Den Pullover kaufte ich mir am ersten Tag, als es Abends etwas kälter wurde. Die Bienen-Stickereien sind verspielt, sie erinnern meinen Freund und mich an Gucci. Die Hose ist mein neuer Lieblingsbegleiter. Perlen, Perlen, Perlen.

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Pullover – Mango

Hose – Calzedonia

Schuhe – Nike

Tasche – Deichmann

Ohrringe – C&A

Schrittzähler – Amazon

Gesehen:

Nach dem morgendlichen Besuch im Coffeeshop ging es für uns in die Kaisergruft. Ich war überwältigt. Gerührt. Ergriffen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Erst waren wir verwirrt. Ein recht moderner Bau, helle, kühle Wände, polierte Treppen. Doch dann ging es nach rechts und plötzlich fanden wir uns in einer anderen Welt wieder. Hunderte Särge, schlichte und unglaublich prächtige. Besonders rührend: Die Maria-Theresien-Gruft und natürlich Kaiserin Elisabeths Grab.

Danach folgte mein bisheriges Highlight: Das Café Sacher! Endlich! Wir hatten Glück: Mein Freund und ich mussten nicht anstehen – denn das ist üblich im Sacher. Die Besucher sind so zahlreich, dass sich lange Schlangen vor den Türen bilden. Die Torte ist wirklich schmerzhaft teuer…6,50 Euro für ein Stück. Aber es hat sich gelohnt! Ich will sehr bald wieder hin.

Die Hofburg. Für einen wahren Sisi-Fan ein Muss! Das Sisi-Museum samt den Kaiserappartements. Sisis Sportgeräte, ihre Kleider, ihre Gemächer. Ohne Worte!

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Gegessen:

Speisen, wie Kaiserin Sisi, Adele Bloch-Bauer oder Katharina Schratt. Im Café Sacher!

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Zum Abschluss des Tages führte mich mein Freund ins „Palmenhaus“ aus. Cocktails schlürfen im ehemaligen Gewächshaus. Hier sind auch meine heutigen Outfitfotos entstanden. Obwohl wir uns im ersten Bezirk befinden, blieben Touristen hier fern. Um uns herum die echten Wiener, überall dieser herrliche Dialekt, lautes Lachen und das Knirschen zerbrochener Gläser. Was für eine Stimmung!

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Am Fotos: Tom Herold ( click here )

Wien Part 1

Angekommen. Hier in Wien. Sechs Stunden Fahrt. Freie Straßen. Blauer Himmel. Mariahilfer Straße. Balkon. Stadtblick. Wir sind hier. Hier in Wien.

Wien ist für mich eine Sehnsuchtsstadt. Seit ich klein bin, wandle ich durch die Straßen der Stadt. In meinen Fantasien. Tagträumereien. Sissi. Die Kaiserin. Mädchenkram. Ich wollte hier sein. Wollte auf Zeitreise gehen. Und vor allem: Ein Versprechen einlösen, was ich meinem jüngeren Ich einst gegeben habe.

Also führte uns unser erster richtige Tag nach Schloss Schönbrunn. Und eins kann ich euch sagen: Ich war aufgeregt! Ich lief nicht zum Museum, ich rannte! Ich konnte es einfach nicht abwarten, die Räume zu entdecken. Unsere Tickets hatten wir vorab über das Internet gebucht und das war auch gut so. Wir konnten an den langen Schlangen direkt vorbei und sparten mehr als 25 Prozent des Eintrittspreises. Zu empfehlen ist das „Sisi-Ticket“, was auch wir wählten. Es beinhaltet nicht nur den Eintritt von Schloss Schönbrunn, sondern auch das Sisi-Museum in der Hofburg und die Ausstellung „Sisi im Film“ im Hofmobiliendepot.

Getragen:

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Heute wollte ich besonders schön sein. Quasi für Sisi. Das Wetter war zwar wunderschön, blauer Himmel und strahlende Sonne, doch die Temperaturen sind noch etwas kühl. Deshalb entschied ich mich für einen klassischen Zwiebellook. Die graue Strickjacke von Only zog ich mal an, mal aus.

Mantel – Mango

Body – New Yorker

Jacke – Only

Jeans – Olymp & Hades

Schuhe – Deichmann

Ohrringe – ?

Gegessen:

Erstmal essen! Im Schloss Schönbrunn angekommen, frühstückten wir zuallererst. Nicht unsere beste Idee, zugegeben. Die Preise sind Wucher! 6 Euro für ein Brötchen. Dafür war das Essen jedoch sehr gut und der Ausblick auf den Park unbezahlbar.

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14 304 Schritte. Und das bereits zum Mittag. Der Park um Schloss Schönbrunn ist riesig. Und ich wollte mir natürlich nichts entgehen lassen und lief wirklich alles ab. Mein Freund und ich erlaufen in unseren Urlauben alles, schon aus Fitness-Gründen. Deshalb ist mein Schrittzähler immer mit dabei. Der Stand am Ende des Tages: 27 340 Schritte. Klar, dass man da hungrig wird. Und wenn ich nichts zu Essen bekomme, werde ich im wahrsten Sinne des Wortes zur Diva. Also suchten wir uns ein lauschiges Plätzchen im „Le Burger“ (Mariahilfer Str. 114, 1070 Wien). Hier kann man sich seine Burger selbst zusammenstellen. Die Preise sind super (7-8 Euro) und die Burger köstlich! Zudem ist das Ambiente wirklich wunderschön und szenig.

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Eigentlich wollte ich danach nichts mehr essen….(der Figur wegen). Doch auf dem Weg zur Ringstraße konnten wir nicht widerstehen. Klein aber fein ist das „Crepe & Waffle“ (1. Bezirk, Innere Stadt beim Museumsquartier). Auch hier kann man sich seine Crepes mit unterschiedlichsten Köstlichkeiten füllen lassen. Ob zerkleinerte Mozartkugeln, Toffifees, Früchte oder mit Nüssen – alles geht. Das Backen wird zelebriert und man schaut als Gast wirklich gern dabei zu. Das Café ist klein, aber wunder- wunderschön. Sehr clean und freundlich.

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Fotos von Tom Herold ( click here )

Pink!

Montags-Laune? Drübe Tage? Graue Stimmung? Nein. Bei mir nicht. Ich bin in Aufbruchsstimmung. Denn wir breiten wieder unsere Flügel aus. Unser Weg führt dieses Mal nicht über die Wolken, dafür aber über Autobahnen und Landstraßen. Und dann? Dann kommt Wien.

Ich wollte schon immer mal Sisi sein. Wollte über den Prater spazieren. Im Hotel Sacher Torte essen. Bald kann ich das. Und soll ich euch was sagen? Ich bin der perfekte Touri. Ich packe immer viel zu viel ein. Eine Tasche? Nein drei. Zwei Schuhe? Lieber fünf. Ich will für diese paar Tage dort leben, will den Alltag kosten. Und ich denke, es wird süß werden. Und klassisch. Wien eben.

Ich habe immer meine Samsung NX 3000 bei mir. Meine Instax Mini auch. Schloss Schönbrunn, Ringstraße, Hotel Imperial. Ich will Erinnerungen sammeln und euch ein Stück weit daran teilhaben lassen.

Und wie schauen die Wiener eigentlich aus? Ich denke edel. Immer perfekt gestylt. Modisch, schick. Ich will mich anpassen. Auch farbtechnisch. Denn bei mir wird es nächste Woche keine drüben Tage geben. Ich ziehe mir meinen rosa Mantel über und flaniere los.

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Mantel – Mango

Cardigan – Primark

Oberteil – Zara

Jeans – Calzedonia

Schuhe – Nike

Tasche – Deichmann

Ohrringe – ?

Fotos: Tom Herold