Das Letzte

Am Ende des Jahres stehen alle zusammen. Egal ob einst zerstritten, aus den Augen verloren, sich liebend, verwandt oder wildfremd. Wir stehen im Kreis, schauen in den Himmel, bestaunen das bunte Feuerwerk. Wir sind vereint, am Ende des Jahres. Und irgendwie fühlt sich das gut an. Vielleicht auch falsch. Ich weiß es noch nicht. Wir werden es sehen.

Und heute? Heute schreibe ich eine Ode an 2016. Jetzt. Gerade eben. Ich ließ vieles und viele hinter mir, entdeckte neue Länder, neue Leute, neue Stärken und neue Schwächen. Ich reiste, war endlich mutig, im nächsten Moment aber auch wieder völlig schwach. Ich habe geliebt, ich habe gelebt und: Ich habe nicht gehasst. Ist das nicht wertvoll? Deshalb liebe ich dich. 2016

Ein letztes Mal spazieren wir durch dieses Jahr. Wir reden über Geschehenes, über Höhen und Tiefen und über die Zukunft. Wir sind jung und die Erde dreht sich für uns rasend schnell. Zwischen zwei Jahren liegen Welten. Wir streiften das alte Ich ab und ließen es zwischen neuen Arbeiten, Prüfungen und bedeutenden Nächten einfach liegen. Ohne hinterher zublicken. Ohne sich umzudrehen.

2016. Ich habe geliebt, ich habe gelebt und: Ich habe nicht gehasst.

2016. Das war eine Ode an dich.

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Mantel – Orsay

Weste – Primark

Oberteil – Mango

Jeans – Primark

Rucksack – Fritzi aus Preußen

Schuhe – Nike

Ohrringe – Collosseum

Schal – Matrixx

Fotos: Tom Herold (click here)

2 Gedanken zu “Das Letzte

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